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Longyearbyen – Isfjord – Longyearbyen

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200 sm Rundtörn im Isfjord — zehn Tage kurze Etappen und intensive Landgänge.

Ein Rundtörn in Spitzbergen – diese zehn Tage sind geprägt von kurzen Etappen und intensiven Erlebnissen. Wir erkunden den Isfjord und benachbarte Fjordsysteme, segeln und ankern bei Gletscherfronten. Der Isfjord bietet neben Longyearbyen zwei russiche Siedlungen viele seiten Fjorde und etliche Gletscherfronten.

Longyearbyen selbst bleibt unser fester Ankerpunkt. Es ist faszinierend, wie eine so kleine Stadt zugleich Forschungszentrum, Abenteurerbasis und Heimat in einer der entlegensten Regionen der Welt sein kann.

An- und Rückreise

Longyearbyen ist der nördlichste Ort der Welt mit Linienflugverkehr. Geflogen wird ab Oslo oder Tromsø, drei Stunden respektive anderthalb. Plane für die Anreise einen Tag Puffer ein: fällt der Flug wegen Wetter aus, gibt es keinen zweiten am selben Tag.

Svalbard gehört zwar zu Norwegen, liegt aber ausserhalb des Schengenraums. Du brauchst deshalb einen Pass, auch für den Rückweg aufs Festland — die Identitätskarte genügt hier nicht.

Tipp für den Tag davor oder danach: Das Svalbard Museum im Universitätsgebäude braucht zwei Stunden und ordnet alles ein, was du gesehen hast — Walfang, Kohle, Eisbären. Wer den ganzen Tag hat, bucht eine Hundeschlitten- oder Grubentour; ausserhalb der Siedlung darfst du dich ohnehin nicht ohne bewaffnete Begleitung bewegen.

Preis

Pro PersonCHF 2'400.–
Nicht inbegriffen
  • An- und Rückreise
  • Transfer
  • Bordkasse, ca. 250–300 Fr. pro Woche
  • Persönliche Ausgaben
Skipper

Andi Walser

Andi Walser. Seine Begeisterung für das Segeln besteht aus vielen Aspekten. Die Möglichkeit an abgelegene Orte zu reisen und die Verbindung zur Natur und Meer haben für ihn einen ganz speziellen Reiz. Er durfte schon in verschiedenen Gebieten segeln, solche mit Badecharakter, wie Südfrankreich oder Kroatien und solche in rauerer Umgebung, wie Orkneys, Island und Grönland. Für ihn haben alle Gebiete ihren Reiz, doch zieht es ihn stärker in die nördlichen Gefilde. Bei einem Törn ist für Andi der soziale Aspekt sehr wichtig, eine gute Zeit mit guten Leuten zu verbringen, gehört an oberster Stelle. Jeder sollte sich auf dem Schiff wohlfühlen und Spass haben und natürlich darf dabei die Sicherheit nicht zu kurz kommen.

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